20 Jahre „Emeis Seniorenresidenz Schäferhof“

Buntes Sommerfest im Seniorenheim / Ein Zuhause für 90 Bewohner

REHREN. Vor 20 Jahren wurde die „Seniorenresidenz Schäferhof“ in Rehren eröffnet. Aus der vertrauten Marke MediCare wurde kürzlich die neue Marke „emeis“. Inzwischen hat sich die Senioreneinrichtung, die von Stephanie Arndt geleitet wird, gut entwickelt. 90 Bewohnerinnen und Bewohner haben dort ein Zuhause gefunden.

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Gemeinsam mit vielen Angehörigen und weiteren Besuchern wurde jetzt ein buntes Sommerfest zum 20-Jährigen gefeiert. Es gab Leckereien vom Grill, Cocktails, Wein, Bier sowie Kaffee und Kuchen und Eis und jede Menge Zeit für nette Gespräche. Die Tänzerinnen der Gruppe „Show Broadway“ sorgten in brasilianischen Kostümen für Unterhaltung, und die Musiker von „Klang und Leben“ sorgten eine Stunde lang für musikalische Unterhaltung. Danach übernahm DJ Detering, der bis in die Abendstunden auflegte.

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Streicheleinheiten für „Kalle“ und „Matze“

In der Einrichtung gab es eine Fotobox, in der die Gäste und Bewohner jede Menge Spaß hatten. Bei einer Tombola gab es tolle Preise zu gewinnen, und auf der Wiese vor der Einrichtung erfreuten sich Ziegen, ein Esel, Schaf „Kalle“, die Mini-Schweine „Matze“ und „Emil“ sowie Alpaka „Alwin der Zweite“ über leckeres frisches Gras. Die Tiere konnten gestreichelt werden, was vor allem die kleinen Festbesucher gerne taten. Für die Kinder gab es noch viel mehr zu erleben. Eine Hüpfburg, Kinderanimation und Spaß mit dem Ballonkünstler Tim Sauer sorgten dafür, dass keine Langeweile aufkam.

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Bürgermeister Jörn Lohmann hielt eine kurze Rede zum 20-jährigen Bestehen der Einrichtung und stellte fest, dass es ganz viele Gründe zur Freude gibt. „Die Entwicklung der vergangenen Zeit ist beeindruckend. Aus einer Einrichtung mit rund 60 Bewohnerinnen und Bewohnern ist ein Standort mit inzwischen 90 Bewohnerinnen und Bewohnern geworden. Das zeigt nicht nur, dass der Schäferhof als Zuhause angenommen wird, sondern auch, dass sich hier vieles sehr positiv entwickelt hat“, so Lohmann. Besonders erfreulich sei es auch, dass es inzwischen keinerlei Leiharbeitsfirmen mehr braucht, um den Betrieb sicherzustellen. „Der Schäferhof steht damit heute nicht nur für einen schönen und verlässlichen Ort für die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch für einen zuverlässigen und wichtigen Arbeitgeber in unserer Gemeinde“, so der Bürgermeister. Dies sei eine Entwicklung, auf die alle Beteiligten stolz sein können.

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